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Diesmal dominierten die BMW

Nordhalben: Mit zwei fehlerfreien Läufen, jeweils unter 40 Sekunden, sicherte sich Ralph Zinsmeister vom MSC Rhön mit seinen BMW 320is den Gesamtsieg beim ADAC Stausee- Clubslalom.

Diesmal dominierten die BMW eindeutig, denn auch die zweit- und drittplatzierten Teilnehmer gingen mit Fahrzeugen aus München an den Start. Platz 2 belegte Stefan Schmitt vom MSC Pegnitz mit dem BMW M3, er blieb als weiterer Fahrer zweimal unter der „40er Marke“. Knapp darüber landete Helmut Krämer vom MSC Marktredwitz, ebenfalls mit einen BMW M3 am Start gewesen, auf den 3. Platz. Von den Lokalmatadoren belegte Sportwart Mario Ströhlein mit seinen Audi 50 als bester Starter den 8. Platz in der Gruppe H und kam in der Gesamtwertung der fast 80 Teilnehmer auf dem 19. Platz. Der weitere Lokalmatador Michael Wunder war zweimal sehr schnell und wäre ohne Fehlerpunkte auch weit vorne gelandet, jedoch schmiss er im ersten Wertungslauf eine und im zweiten Lauf zwei Pylonen, so dass er neun Sekunden Zeitstrafe erhielt. Damit kam er in seiner Klasse nur auf den 16. Platz, zugleich mit Abstand seine schlechteste Platzierung in der bisherigen Saison.

Bester Dame wurde wie im Vorjahr Inge Scherzer mit BMW M3 vom MSC Pegnitz vor Ramona Mirwald-Schrüfer mit Peugeot vom AC Bamberg und Daniela Hatzold mit VW Polo vom MSC Scheßlitz. In der Disziplin Gleichmäßigkeit Oldtimer landeten vier Fahrer des MSC unter den ersten 15. Dies waren Mirko Köstner (8), Marion Ströhlein (10), Alexander Stey (11) und Michael Wunder (159. Gewonnen hat dem Wettbewerb wieder einmal Helmut Duwe vom MSC Coburg knapp vor Klaus Schlesak vom AMSC Bindlach und Thomas Fleischer ebenfalls vom AMSC Bindlach. mw

2014 - Slalom XVI (16.06.14)

Rassige Fahrzeuge waren am Start. Foto: Michael Wunder